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Shell zieht Beteiligung an Ölfeld zurück

London. Der Öl- und Gaskonzern Shell hat die Beteiligung an der Erschließung eines Ölfelds im Nordatlantik zurückgezogen. Wie der Konzern am Donnerstag abend mitteilte, seien wirtschaftliche Argumente für Investitionen in die 30prozentige Beteiligung nicht stark genug. Das Projekt, ein Ölfeld am Meeresgrund nördlich von Schottland, steht seit langem in der Kritik von Umweltschutzorganisationen. Der Mehrheitsgesellschafter des Projekts, ­Siccar Point Energy kündigte an, an dem unter dem Namen »Cambo« bekannten Projekt festzuhalten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2021, Seite 2, Inland

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