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Munition »einbehalten«: Prozess gegen Soldaten

Potsdam. In Potsdam hat am Dienstag der Prozess gegen einen Bundeswehr-Soldaten begonnen, dem vorgeworfen wird, Sprengstoff und Munition unerlaubt in seiner Wohnung »einbehalten« zu haben. Der Unteroffizier soll in der Zeit von März bis Dezember 2020 in Potsdam und Lehnin als für die Vernichtung von Blindgängern und Übungsmunition zuständiger Feuerwerker und Schießsicherheitsfeldwebel ihm anvertrauten Sprengstoff und Munition abgezweigt haben. Dabei geht es um rund 100 Patronen und Kartuschen sowie »Sprengstoffgegenstände« mit einer Sprengmasse von rund zwei Kilogramm. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2021, Seite 4, Inland

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