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Protest in Dänemark gegen Arbeitszwang

Kopenhagen. Der Vorstoß der dänischen Regierung, Erwerbslose mit »Integrationsbedarf« zur Arbeit zu zwingen, hat starke Kritik im Land ausgelöst. Der Vorsitzende des Nationalen Gemeindeverbandes, Jacob Bundsgaard, sagte am Mittwoch einem Bericht des Dänischen Rundfunks zufolge, er bezweifle, dass gemeinnützige Arbeit für arbeitslose Einwanderer der richtige Weg sei. »Nach unseren Erfahrungen führt das die Bürger nicht näher an einen Arbeitsplatz.«(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.09.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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