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Ausfälle nach ­Warnstreiks beim TÜV

Hannover. Bei einer zweiten Runde von Warnstreiks an TÜV-Stationen in mehreren Bundesländern ist es am Montag zu örtlich erheblichen Einschränkungen gekommen. Nach Verdi-Angaben trugen sich etwa beim TÜV Nord rund 1.200 Beschäftigte in Listen zum Ausstand ein und ließen zumindest einen Teil ihrer Arbeit ruhen. Die Gewerkschaft berichtete von »Schließungen oder Teilschließungen« von Fahrschulen in einigen Städten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, die auf Arbeitsniederlegungen von Fahrprüfern des TÜV zurückzuführen seien. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die laufende Tarifrunde. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.05.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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