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CDU-Mann kassiert Provision für Maskengeschäfte
Mannheim/Berlin. In der Affäre um die Lobbytätigkeit von Bundestagsabgeordneten im Zusammenhang mit Maskengeschäften werden Vorwürfe gegen einen weiteren CDU-Abgeordneten erhoben. Nikolas Löbel soll nach Angaben des Spiegels für die Vermittlung von Schutzmasken Provision verlangt und erhalten haben. Löbel räumte in diesem Zusammenhang »Fehler« ein. Er hätte als Abgeordneter in seiner »unternehmerischen Tätigkeit sensibler handeln müssen«, teilte er am Freitag auf Anfrage mit. Ihm zufolge hat Löbels Firma Provisionen in Höhe von rund 250.000 Euro kassiert. (dpa/jW)
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