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Impfverzögerung kostet Milliarden

Hamburg. Für längere Verzögerungen bei der Coronaimpfaktion müssen EU-Länder einer Studie zufolge einen hohen Preis zahlen. Nach einer Untersuchung des Kreditversicherers Euler Hermes liegen die Staaten beim Impfen derzeit fünf Wochen hinter ihrem Plan. Sollten sie diese Zeit nicht aufholen, entstünde in der EU in diesem Jahr ein Schaden von bis 90 Milliarden Euro aufgrund zu erwartender weiterer Einschränkungen wegen der Pandemie. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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