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Lawrow: Sorge über Lage in Belarus

Minsk. Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat sich in Belarus bei einem Treffen mit Präsident Alexander Lukaschenko besorgt über die Situation in dem Land gezeigt. »Wir hoffen, dass bald eine endgültige Normalisierung der Lage eintritt«, sagte Lawrow in der Hauptstadt Minsk. Zugleich verlangte er, dass die Vereinbarungen von Lukaschenko mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin umgesetzt würden, wie das Staatsfernsehen in Minsk berichtete. Lawrow erinnerte konkret an die von Lukaschenko angekündigte Verfassungsreform und die Modernisierung des politischen Systems in Belarus. Er warnte dabei erneut vor einer Einmischung des Westens in die inneren Angelegenheiten des Landes. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2020, Seite 7, Ausland

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