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Reiseverband fordert längere Hilfe

Berlin. Die Touristikbranche fordert eine Verlängerung der Überbrückungshilfen bis mindestens Ende des Jahres. Der Lobbyverband DRV begrüßte am Dienstag den Vorschlag des Tourismusbeauftragten der Bundesregierung, Thomas Bareiß, der für eine Verlängerung plädiert.

Der DRV, der vor allem Veranstalter und Reisebüros vertritt, sprach sich zugleich für Nachbesserungen im Detail aus, um die Branche zu stützen. »Die Situation für die Reisewirtschaft ist weiterhin dramatisch«, betonte DRV-Präsident Norbert Fiebig und warnte vor einer Insolvenzwelle. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2020, Seite 5, Inland

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