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DR Kongo: Tote nach Angriff durch Islamisten

Goma. Im Osten der DR Kongo haben Islamisten bei zwei Angriffen mindestens 33 Menschen getötet. Kämpfer hätten das Dorf Kamango nahe der Grenze zu Uganda in der Nacht zu Montag angegriffen, teilte die örtliche Menschenrechtsorganisation Cepadho mit. Sie machte erneut die islamistische Miliz, ADF, für die Attacke verantwortlich, die erst am Wochenende bei einem Angriff auf das Dorf Ndombi mindestens 22 Menschen getötet haben soll. In der an Bodenschätzen reichen Region sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2019, Seite 6, Ausland

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