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GEW fordert Abschied von »schwarzer Null«

Frankfurt am Main. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat bei der Bundesregierung angemahnt, deutlich mehr Geld in Bildung zu investieren als im Haushaltsplan für 2020 vorgesehen. »Nur mit zusätzlichen Ausgaben können wir zur ›Bildungsrepublik Deutschland‹ werden und eine bessere und sozial gerechtere Bildung für alle Menschen erreichen. Mit dem jetzt vorgelegten Haushalt hat es die Bundesregierung verpasst, ein klares Signal zu senden«, betonte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Donnerstag mit Blick auf die Beratungen über den Bundeshaushalt in Berlin.

»Wir lehnen die Politik der ›schwarzen Null‹ von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) ab«, stellte Tepe mit Blick auf die »Schuldenbremse« klar. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.11.2019, Seite 2, Inland

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