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Höhere Preise wegen US-Handelsstreit

Washington. Für die Kosten des Zollstreits mit China muss die US-Bevölkerung aufkommen. Wie die Federal-Reserve-Bank von New York in ihrer am Montag veröffentlichten Untersuchung zeigt, sind die Preise für Produkte aus China nicht in demselben Umfang gesunken wie neue Zölle erhoben werden: Die Abgaben betragen bis zu 25 Prozent, die Preise sind von Juni 2018 bis September 2019 aber lediglich um zwei Prozent gefallen. Die anhaltende Stabilität der Importpreise für chinesische Waren bedeute, dass US-Unternehmen und -Verbraucher für die Zölle aufkommen müssten – in Form von niedrigeren Gewinnen oder höheren Preisen für die Kunden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.11.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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