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Flüchtlingsverteilung in EU gefordert

Rom. Frankreich und Italien haben sich gemeinsam für die Schaffung eines Verteilungsmechanismus für Geflüchtete in der EU ausgesprochen. Staaten, die eine Beteiligung verweigern, sollten mit finanziellen Strafen belegt werden, erklärte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit dem italienischen Regierungschef Giuseppe Conte am Mittwoch abend in Rom. Beide Länder wollten künftig eine »gemeinsame Position« in der Flüchtlingspolitik vertreten, so Macron. Gleichzeitig sprachen sich Macron und Conte bei ihrer Pressekonferenz in Rom für eine »effizientere« Rückführung abgelehnter Asylbewerber in deren Herkunftsstaaten ein. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.09.2019, Seite 7, Ausland

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