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Beauftragter für Einsamkeit gefordert

Berlin. Politiker von Union und SPD haben sich erneut dafür ausgesprochen, einen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange einsamer Menschen einzusetzen. »Das Thema Einsamkeit wird von der Politik völlig vernachlässigt«, sagte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach der Bild am Sonntag.

Einer repräsentativen Studie des Statistikportals Statista im Auftrag der Hilfsplattform »Careship« zufolge gibt jeder Zehnte an, einsam zu sein. Als einen Grund für Einsamkeit im Alter nannte der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Marcus Weinberg (CDU), den Umstand, dass Senioren oftmals finanziell abgehängt seien. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2019, Seite 5, Inland

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