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DR Kongo: Offiziell mehr als 1.000 Ebolatote

Kinshasa. Nothelfer bekommen die Ebolaepidemie im Osten des Kongo wegen der prekären Sicherheitslage nicht in den Griff. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf mindestens 1.019, wie das Gesundheitsministerium am Samstag abend mitteilte. Der Ausbruch hatte im vergangenen August begonnen. Die Epidemie in den Provinzen unweit der Grenzen zu Uganda und Ruanda ist nur schwer einzudämmen, weil dort zahlreiche Milizen aktiv sind. Es gab wiederholt Angriffe auf Ebolabehandlungszentren. Danach wird der Hilfseinsatz zumeist zeitweise ausgesetzt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.05.2019, Seite 6, Ausland

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