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Italienischer Haushalt nimmt nächste Hürde

Rom. Der auf Druck der EU-Kommission überarbeitete Haushaltsplan der italienischen Regierung ist von der Abgeordnetenkammer in Rom gebilligt worden. Durch das Abstimmungsergebnis vom Sonnabend war der Weg für die Verabschiedung des Haushalts am Sonntag frei. Rom hatte mehrere Wochen mit Brüssel verhandelt, um die Einleitung eines Defizitverfahrens zu verhindern. Der Plan sieht nun eine Neuverschuldung in Höhe von 2,04 Prozent des BIP im neuen Jahr vor, statt der ursprünglich geplanten 2,4 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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