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Seenotretter auf Suche nach sicherem Hafen
Rom. Die deutsche Hilfsorganisation »Sea-Eye« hat 17 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Sie seien am Sonnabend in internationalen Gewässern vor Libyen aufgenommen worden, hieß es in einer Mitteilung am Sonntag. Nun sei das Forschungsschiff »Professor Albrecht Penck« unter deutscher Flagge auf der Suche nach einem sicheren Hafen. Zudem ist seit mehreren Tagen die unter niederländischer Flagge fahrende »Sea-Watch 3« mit mehr als 30 geretteten Migranten auf dem Mittelmeer unterwegs. Via Twitter forderte die zuständige deutsche Hilfsorganisation »Sea-Watch« die Bundesregierung auf, »Verantwortung zu übernehmen«. (dpa/jW)
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