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Norden Mexikos

Kundgebungen in Tijuana für und gegen Migranten

Tijuana. In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana haben am Sonntag mehrere hundert Menschen gegen die Migranten aus Honduras, El Salvador und Guatemala protestiert, die dort darauf warten, in die USA einreisen zu dürfen. Vor der Notunterkunft in der Sportanlage »Benito Juárez«, in der 2.500 Menschen Zuflucht gefunden haben, kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen Demonstranten und der Polizei. Zeitgleich zeigten einige Dutzend Aktivisten linker Gruppen ihre Unterstützung für die Schutzsuchenden. Unterdessen machten sich am gleichen Tag weitere 200 Menschen aus El Salvador mit Bussen auf den Weg nach Norden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2018, Seite 1, Ausland

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