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Münchener Milliardär sponsert offenbar AfD

Köln. Bei der Suche nach den Hintermännern des AfD-nahen »Vereins für Rechtsstaatlichkeit und bürgerliche Freiheiten« könnte eine Spur zu dem Milliardär August von Finck führen, dessen Firmengeflecht seinen Mittelpunkt in München hat. Wie www. ta gesschau.de am Freitag abend berichtete, soll nach Informationen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung Ernst Knut Stahl, enger Vertrauter Fincks, aktiv einen Chefredakteur für eine rechte Zeitung gesucht haben. Später gab der Verein den Deutschlandkurier heraus, in dem regelmäßig Werbung für AfD-Themen gemacht wird. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.11.2018, Seite 2, Inland

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