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Geldstrafe: EuGH verurteilt Griechenland

Luxemburg. Griechenland muss zehn Millionen Euro in den EU-Gemeinschaftshaushalt zahlen, weil es unzulässige Staatshilfen für eine Schiffswerft nicht wieder eingetrieben hat. Zudem drohen dem Land nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom Mittwoch weitere Strafzahlungen von mehr als sieben Millionen Euro pro Halbjahr, wenn es sich nicht an Vereinbarungen mit der EU-Kommission zu dem Fall hält. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.11.2018, Seite 2, Inland

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