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Für »Aktivierung des ­inländischen Potentials«

Berlin. Unionsfraktionsvize Stephan Harbarth, der wohl nächster Präsident des Bundesverfassungsgerichts werden wird, will im Rahmen der Fachkräftezuwanderung nur qualifizierte Migranten aufnehmen. »Eine Zuwanderung von Gering- oder gar Unqualifizierten kann es nicht geben«, schrieb Harbarth in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel (Montagausgabe). Fachkräftezuwanderung sei gesellschaftlich nur vermittelbar, wenn sich der Druck auf Arbeitsuchende und Geringqualifizierte in der BRD nicht verschärfe. Es müsse deshalb mit der Gewinnung ausländischer Fachkräfte zugleich eine Strategie zur »Aktivierung des inländischen Potentials« und anerkannter Flüchtlinge verbunden werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2018, Seite 4, Inland

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