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Weniger Geld aus Brüssel für Ankara

Brüssel. Die EU hat ihre Gelder an die Türkei zur Vorbereitung eines möglichen Beitritts des Landes um fast 40 Prozent gekürzt. Ankara soll im Zeitraum von 2018 bis 2020 insgesamt 759 Millionen Euro weniger erhalten als ursprünglich geplant, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag und bestätigte so einen Bericht der Funke-Mediengruppe. Jetzt stehen für das Land in den drei Jahren noch 1,18 Milliarden Euro zur Verfügung. Mit den sogenannten Vorbeitrittshilfen soll die Anpassung an EU-Standards erleichtert werden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2018, Seite 6, Ausland

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