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Hambacher Forst: RWE bleibt bei Rodungsplänen

Essen. Der Energiekonzern RWE hat seine umstrittenen Rodungspläne im Hambacher Forst verteidigt. »Da wir im vergangenen Jahr nicht gerodet haben, sind die zeitlichen Puffer nun aufgebraucht«, sagte RWE-Managerin Katja van Doren der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom Freitag. Die lange geplanten Abholzungen seien »kurzfristig zwingend erforderlich«, um die Kohleförderung aus dem Tagebau Hambach sicherzustellen. Aktivisten zur Verteidigung des Waldgebiets starteten unterdessen in ein »Wochenende des Widerstands«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.09.2018, Seite 5, Inland

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