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Kruzifix-Kritik empört CSU

München. In der Debatte um die Kruzifix-Pläne der bayerischen Landesregierung verschärft die CSU den Ton. »Bei den Kritikern haben wir es mit einer unheiligen Allianz von Religionsfeinden und Selbstverleugnern zu tun«, sagte CSU-Generalsekretär Markus Blume dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Am Dienstag war beschlossen worden, dass künftig in allen Behördengebäuden Bayerns im Eingangsbereich ein Kreuz hängen soll. »Wir sollten kultursensibler sein, das heißt sensibel für die eigene Kultur«, so Blume weiter. Der Vorstoß geht auf eine Initiative von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zurück. Daraufhin hatte es auch aus den Reihen der beiden großen christlichen Kirchen Kritik gegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2018, Seite 2, Inland

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