-
18.04.2018
- → Ausland
Gefechte im Südosten des Irans
Teheran. Im Südosten des Irans sind bei Gefechten zwischen Sicherheitskräften und Bewaffneten nach Angaben iranischer Medien sechs Menschen getötet worden. Die »Terrorgruppe« habe in der Nacht zum Dienstag die Grenze von Pakistan aus überquert und einen Polizeiposten nahe der Grenzstadt Mirschaweh attackiert, informierte die amtliche Nachrichtenagentur IRNA am Dienstag. Der Angriff sei nach heftigen Kämpfen zurückgeschlagen worden. Dem Bericht zufolge wurden dabei drei Terroristen, ein Polizist und zwei Angehörige der Revolutionsgarden getötet.
In der Grenzprovinz Sistan und Belutschistan sind verschiedene Organisationen Aufständischer aktiv, darunter die islamistische Gruppierung Dschaisch Al-Adl. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!