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Ostghuta: Islamisten wollen freies Geleit

Amman. Eine Dschihadistengruppe in der umkämpften syrischen Region Ostghuta hat offenbar einer Entwaffnung im Gegenzug für freies Geleit in von Regierungsgegnern gehaltene Gebiete zugestimmt. Zwei Vertreter der Islamisten sagten am Mittwoch, die in der Ortschaft Harasta verschanzte Miliz Ahrar Al-Scham habe der von Russland vermittelten Vereinbarung zugestimmt. Die Übereinkunft mit Ahrar Al-Scham ist die erste ihrer Art nach den Kämpfen um das Gebiet. Durch sie werde der Druck auf die »Gotteskrieger« von Failak Al-Rahman und Dschaisch Al-Islam erhöht, ebenfalls einzulenken. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2018, Seite 6, Ausland

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