-
27.01.2018
- → Ausland
30 Flüchtlinge vor Jemens Küste ertrunken
Sanaa. Mindestens 30 afrikanische Flüchtlinge sind nach UN-Angaben vor der jemenitischen Küste ertrunken. Überlebende des Unglücks hätten davon berichtet, dass das Boot beschossen worden sei, als es kenterte, teilte die UN-Flüchtlingsagentur UNHCR im Jemen am Freitag per Twitter mit. Demnach sei das Boot bereits am Dienstag von der südjemenetischen Hafenstadt Aden aus in Richtung Dschibuti aufgebrochen. An Bord hätten sich mindestens 152 Menschen aus Somalia und Äthiopien befunden. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!