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DGB fordert Entlastung der Beschäftigten

Osnabrück. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat eine stärkere Entlastung der Beschäftigten in der gesetzlichen Krankenversicherung gefordert. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Dienstagausgabe), auch nach der zu erwartenden Senkung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags von 1,1 auf 1,0 Prozent im kommenden Jahr bleibe pro Angestelltem immer noch eine jährliche Mehrbelastung von durchschnittlich 379 Euro. Buntenbach kritisierte, dass der »Arbeitgeberbeitrag« zur gesetzlichen Krankenversicherung seit 2015 bei 7,3 Prozent eingefroren sei, während Beschäftigte alle Kostensteigerungen trügen und heute insgesamt 8,4 Prozent Beitrag zahlen müssten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2017, Seite 2, Inland

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