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Kolumbien

69 Tonnen Waffen der FARC zerstört

Bogotá. Nach dem Ende des bewaffneten Konflikts zwischen der Staatsmacht und der Guerillaorganisation FARC in Kolumbien haben die Vereinten Nationen rund 69 Tonnen Waffen und Munition der Rebellen unschädlich gemacht. Das zerstörte Kriegsgerät sei der Regierung übergeben worden, teilten die UN am Freitag (Ortszeit) mit. Die Waffen sollen eingeschmolzen werden und als Friedensmahnmale in Kolumbien, in New York am Sitz der Vereinten Nationen und in Havanna, dem Ort der fast vierjährigen Friedensverhandlungen, an das Ende des Konflikts erinnern. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.10.2017, Seite 7, Ausland

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