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Deutsche Bank beendet Rechtsstreit

Frankfurt am Main. Die Deutsche Bank kann zumindest eine juristische Auseinandersetzung ad acta legen: Sie einigte sich mit Klägern in einem Sammelverfahren um den Referenzzinssatz Euribor auf die Zahlung von 170 Millionen Dollar, wie aus Unterlagen beim zuständigen US-Bundesgericht in Manhattan hervorgeht. Diverse Großbanken stehen seit Jahren wegen verbotener Absprachen bei wichtigen Referenzzinssätzen im Interbankengeschäft wie dem Libor iund seinem europäischen Pendant Euribor im Visier der Behörden. Investoren, die sich als Geschädigte ansehen, hatten Schadenersatzklagen eingereicht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2017, Seite 5, Inland

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