Zum Inhalt der Seite

Nordkorea schießt Raketen ins Meer

Seoul. Nach Angaben aus Südkorea und Japan hat Nordkorea am Montag vier Raketen ins Japanische Meer geschossen. Drei gingen in der japanischen 200-Meilen-Zone nieder. Tokios Regierungschef Shinzo Abe sprach von einer »Bedrohung«. Auch Südkorea, die EU und die USA kritisierten die Abschüsse scharf. Die Raketenübung könne laut Beobachtern eine Reaktion auf ein Militärmanöver der USA und Südkoreas sein. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums rief »alle Beteiligten« zur Zurückhaltung auf, äußerte jedoch auch seine Ablehnung der Aktion Nordkoreas. (AFP/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2017, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!