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Razzien in Berlin nach Verbot von Moscheeverein

Berlin. Der schon länger im Visier der Behörden stehende Berliner Moscheeverein »Fussilet 33« ist verboten worden. Am Dienstag wurden im Zusammenhang mit dem Verbotsverfahren an 24 Orten in Berlin Wohnungen, Firmensitze und Hafträume in Gefängnissen durchsucht, wie die Polizei mitteilte. Den Verein soll auch der Tunesier Anis Amri, der im Dezember beim Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen tötete, besucht haben. Der Moscheeverein wurde verdächtigt, Anlaufpunkt für Islamisten zu sein. Über ein Verbot war seit Wochen spekuliert worden. Bei den Razzien am Dienstag waren 450 Beamte im Einsatz. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.03.2017, Seite 4, Inland

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