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Lagarde sieht kein Fehlverhalten

Paris. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat sich erstmals im Prozess um umstrittene Millionenzahlungen an den Geschäftsmann Bernard Tapie geäußert. Die frühere französische Wirtschaftsministerin sagte am Freitag in Paris, sie sei sich keines Fehlverhaltens bewusst gewesen. Sie stehe zu ihrer Entscheidung, 2007 ein privates Schiedsgericht angerufen zu haben, das die Zahlungen zugunsten von Tapie anordnete. Das Urteil fällt am Montag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2016, Seite 6, Ausland

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