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NSA-Ausschuss-Akten sollen aus Cyberangriff stammen

Berlin. Die von der Plattform Wikileaks veröffentlichten geheimen Akten aus dem NSA-Untersuchungsausschuss wurden nach einem Medienbericht vermutlich beim Cyberangriff auf den Bundestag 2015 gestohlen. Hierfür gebe es eine »hohe Plausibilität«, sagte ein hoher Sicherheitsbeamter der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Geheimdienste machen russische Hacker für den Angriff verantwortlich. Wikileaks hatte Anfang Dezember geheime Informationen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags veröffentlicht. Die insgesamt 2.420 Dokumente kämen aus verschiedenen Bundesbehörden, darunter Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, teilte die Plattform damals mit. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2016, Seite 2, Inland

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