-
29.09.2016
- → Ausland
Lateinamerikas Linke berät in Ecuador
Quito. In der ecuadorianischen Hauptstadt Quito ist am Mittwoch ein Treffen fortschrittlicher Parteien und Bewegungen aus Lateinamerika eröffnet worden. Bis zum 30. September beraten die Vertreter von mehr als 80 politischen Vereinigungen in mehreren Städten des südamerikanischen Landes über einen »lateinamerikanischen Ethikpakt«, wie es in der Ankündigung heißt. Zu den avisierten Referenten gehören unter anderem der Vizechef der internationalen Abteilung der KP Chinas, Liu Hongqai, das ZK-Mitglied der KP Kubas, José Ramón Balaguer, Venezuelas Außenministerin Delcy Rodríguez und die frühere argentinische Präsidentin Cristina Fernández. (PL/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
