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Flüchtlinge in der Donau ertrunken

Sofia. In Bulgarien sind bis zu sechs Flüchtlinge in der Donau ertrunken. Bislang seien die Leichen eines Fünfjährigen und eines jungen Mannes sowie einer weiteren Person geborgen worden, teilte die Grenzpolizei am Dienstag mit. Die Suche nach den drei weiteren Opfern des Unglücks, unter ihnen zwei Mädchen, dauerten an. Vier Irakern war es den Angaben zufolge gelungen, sich nach dem Kentern ihres Bootes in der Nacht zum Freitag zu retten. Sie waren aus der Türkei nach Bulgarien gekommen und wollten nun die Donau überqueren, um auf dem Weg über Rumänien die verschärften Grenzkontrollen in Serbien zu umgehen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.09.2016, Seite 1, Ausland

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