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Ostbeschäftigte arbeiten mehr für weniger Geld

Passau. Beschäftigte in Ostdeutschland verdienen noch immer deutlich weniger und müssen zudem länger arbeiten als ihre Kollegen im Westen. Das berichtete die Passauer Neue Presse (Freitagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der Landesämter. Die Bruttolöhne lagen in Ostdeutschland – ohne Berlin – im Schnitt bei rund 26.800 Euro im Jahr, im Westen hingegen bei 33.500 Euro. Zudem arbeiteten die Belegschaften im Osten pro Jahr 78 Stunden mehr. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.08.2016, Seite 5, Inland

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