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Geheimdienst meldet Cyberangriff
Moskau. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben einen großangelegten Fall von Cyberspionage aufgedeckt. Der Hackerangriff habe sich gegen etwa 20 russische Regierungsbehörden, Wissenschaftseinrichtungen, Militäranlagen und Rüstungsfirmen gerichtet, teilte der FSB am Samstag in Moskau mit. Die in die Computersysteme eingeschmuggelte Schadsoftware ähnele vom Stil her derjenigen in anderen »aufsehenerregenden Fällen von Cyberspionage« gegen Russland und andere Länder, erklärte der FSB. Der Geheimdienst habe in Zusammenarbeit mit anderen Behörden alle Opfer der Attacke identifiziert, die Gefahr eingegrenzt und die Folgen minimiert. (dpa/jW)
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