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Tarifabschlüsse werden ­prozentual schlechter

Düsseldorf. Die bisher für 2016 geschlossenen Tarifabschlüsse bringen den Beschäftigten mehr Geld ins Portemonnaie. Nicht zuletzt wegen der niedrigen Inflation gebe es »merkliche Einkommenszuwächse«, heißt es in einer am Freitag in Düsseldorf veröffentlichten Analyse der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

Im Schnitt sorgen die bisherigen Tarifabschlüsse dieses Jahr für 2,5 Prozent mehr Lohn. Im Jahr 2015 hatte es der Studie zufolge Steigerungen von 2,7 Prozent gegeben, 2014 waren es 3,1 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.07.2016, Seite 2, Inland

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