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Modekonzern Steilmann auf der Resterampe

Düsseldorf. Der insolvente Modekonzern Steilmann hat weitere Firmenteile veräußert. Sieben der insgesamt zwölf Filialen der traditionsreichen Boecker-Modehäuser würden verkauft und damit zunächst die Arbeitsplätze von 70 Prozent der 330 Beschäftigten gesichert, teilte Insolvenzverwalter Frank Kebekus am Dienstag mit. Die übrigen Häuser würden Ende August geschlossen. Steilmann hatte Ende März Insolvenz angemeldet. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.07.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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