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Börsenfusion: Banken votieren für Frankfurt

Berlin. Frankfurt am Main und nicht London sollte aus Sicht der deutschen Banken nach einer möglichen Fusion der beiden Börsen zum Hauptstandort werden. »Ein Unternehmenssitz außerhalb der EU erscheint nach dem Brexit nicht sinnvoll«, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, Michael Kemmer, der Deutschen Presse-Agentur laut Meldung vom Montag. »Es ist davon auszugehen, dass diese Diskussion noch mal neu aufgerollt wird.« Die Aktionäre der Deutschen Börse entscheiden Anfang dieser Woche, ob sie für eine Fusion mit der Londoner Börse sind. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2016, Seite 5, Inland

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