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Neue Struktur für ­Berliner Gasag?

Düsseldorf. Der Energiekonzern E.on und das Land Berlin wollen die Karten beim Gasversorger Gasag neu mischen. Beide Seiten hätten sich auf eine enge Kooperation für die Weiterentwicklung des Unternehmens geeinigt, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung vom Montag. Die Vereinbarung sehe neben einer Mehrheitsbeteiligung des Landes am Gasnetz in Berlin auch eine neue Beteiligungsstruktur für die Gasag AG vor. E.on hält 36,85 Prozent der Anteile. Die französische Engie SA und der schwedische Vattenfall-Konzern besitzen je 31,575 Prozent. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2016, Seite 5, Inland

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