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China will das ­Wachstum stützen

Peking. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang sieht die Konjunkturprobleme seines Landes noch nicht für überwunden. »Es gibt mehr positive Faktoren im wirtschaftlichen Betrieb, doch bleibt der Abwärtsdruck recht groß«, sagte Li am Montag in Peking. »Wir können die Risiken in einigen Branchen nicht ignorieren.« Die Regierung werde deshalb Investitionsprojekte vorantreiben, um das Wachstum zu stützen. Das Land peilt für 2016 ein Wirtschaftswachstum zwischen 6,5 und sieben Prozent an. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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