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EU verhängt Strafzölle für Stahlerzeugnisse

Brüssel. Um europäischen Konzernen Vorteile vor Konkurrenten zu verschaffen, hat die EU-Kommission Stahlfabrikate aus China und Russland mit Einfuhrzöllen belegt. Die Strafabgabe gilt für kaltgewalzte Flachstahlerzeugnisse, wie die Brüsseler Behörde am Freitag mitteilte. Bei drei weiteren Produkten aus China leitete Brüssel Untersuchungen wegen womöglich künstlich niedriggehaltener Preise ein. Mit solchen Dumpingmethoden zerstören beispielsweise europäische Fleischproduzenten lokale Märkte in Afrika – dort allerdings mit Billigung und Subventionen der EU. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2016, Seite 6, Ausland

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