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Studie: Billigjobber wohlgelitten

Nürnberg. Viele Unternehmen sehen in Ein-Euro-Jobs nicht nur eine Chance für Arbeitslose, sondern profitieren nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern auch selbst davon. Knapp zwei Drittel der Firmen und Verwaltungen, die derartige Billigarbeitskräfte beschäftigen oder beschäftigt haben, sind mit der Leistung der Betroffenen »zufrieden«, 23 Prozent sogar »sehr zufrieden«. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Untersuchung basiert auf einer repräsentativen Befragung von 600 Betrieben im Zeitraum 2011 bis 2013. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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