Zum Inhalt der Seite

Iran kauft russische Raketen

Teheran. Nach dem Abschluss eines Rüstungsgeschäfts mit Russland rechnet der Iran mit einer schnellen Lieferung der zugesagten Flugabwehrraketen. »Wir haben einen Vertrag unterzeichnet«, sagte der Verteidigungsminister Hossein Dehghan am Dienstag abend im Staatsfernsehen. Demnach werde der Iran bis Jahresende »den Großteil« der zugesagten S-300-Raketen erhalten. Nach Angaben des Ministers sind auch bereits iranische Soldaten in Russland, die im Umgang mit dem Raketensystem geschult werden. (AFP/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 12.11.2015, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!