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Mehr als 350 Tote nach Erdbeben
Kabul/Islamabad. Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch mit mehr als 350 Toten sind die ersten Rettungsteams in von der Außenwelt abgeschlossene Gebiete vorgedrungen. Sowohl in Afghanistan als auch in Pakistan waren viele Wege durch Erdrutsche unpassierbar und die Helfer gelangten nur schwer zu den Betroffenen. In Pakistan stieg die Opferzahl nach offiziellen Angaben am Dienstag auf 275 Tote. In Afghanistan starben nach Regierungsangaben mindestens 115 Menschen. Im indischen Himalaja-Tal nahe der Grenze zu Pakistan und China kamen nach Behördenangaben mindestens vier Menschen ums Leben. (dpa/jW)
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