-
28.10.2015
- → Ausland
Mehr als 350 Tote nach Erdbeben
Kabul/Islamabad. Nach dem schweren Erdbeben im Hindukusch mit mehr als 350 Toten sind die ersten Rettungsteams in von der Außenwelt abgeschlossene Gebiete vorgedrungen. Sowohl in Afghanistan als auch in Pakistan waren viele Wege durch Erdrutsche unpassierbar und die Helfer gelangten nur schwer zu den Betroffenen. In Pakistan stieg die Opferzahl nach offiziellen Angaben am Dienstag auf 275 Tote. In Afghanistan starben nach Regierungsangaben mindestens 115 Menschen. Im indischen Himalaja-Tal nahe der Grenze zu Pakistan und China kamen nach Behördenangaben mindestens vier Menschen ums Leben. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!