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Privatdienste ungeeignet für Heimbewachung

Berlin. Die Bewachung von Heimen für Asylbewerber wird oft von untauglichen Sicherheitsdiensten übernommen. Die meisten der rund 4.000 privaten Firmen in Deutschland sind »ungeeignet, Sicherheitsaufgaben in Flüchtlingsunterkünften vorzunehmen«, sagte Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft der Welt (Dienstagausgabe). Dennoch bekämen viele von ihnen Aufträge in den Einrichtungen. Angeblich, weil »der Zuzug von Flüchtlingen diese bekannten Dimensionen angenommen hat«. Gleichzeitig nehme die Zahl der Zusammenstöße mit den Bewachern zu, besonders bei einer Überbelegung der Einrichtungen. Angeblich spielte dabei auch die Religionszugehörigkeit der Flüchtlinge eine Rolle. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.10.2015, Seite 2, Inland

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