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BND: Wasserschaden kostet eine Million

Berlin. Beim Wassereinbruch im Berliner Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) vor einem halben Jahr ist ein Schaden in Höhe von etwa einer Million Euro entstanden. Experten gehen von einer »Sabotageaktion« aus. Verdächtige konnten bisher aber nicht ermittelt werden, hieß es bei der Polizei. Inzwischen liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft. Unbekannte hatten in der Nacht vom 2. auf den 3. März in Putzräumen fünf Wasserhähne im vierten bis sechsten Stockwerk des Neubaus abmontiert. Daraufhin hatten sich Tausende Liter Wasser in das Gebäude ergossen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2015, Seite 5, Inland

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