-
20.08.2015
- → Inland
Deutsche Bank zieht sich zurück
Frankfurt/Main. Die Deutsche Bank will einem Bericht zufolge ihr Privatkundengeschäft in China und Indien aufgeben. Deutschlands größtes Geldhaus wolle seine Beteiligung an der chinesischen Hua Xia Bank verkaufen und sich auch in Indien aus dem Privatkundengeschäft verabschieden, berichtete das Handelsblatt am Mittwoch. Die Deutsche Bank wollte den Bericht auf Nachfrage nicht bestätigen. Das Geldhaus beteiligte sich zwischen 2006 und 2010 mit rund 1,3 Milliarden Euro an der chinesischen Bank und hält laut dem Blatt knapp 20 Prozent der Anteile. Gemessen am aktuellen Börsenwert der Hua Xia Bank, ist die Beteiligung heute 3,3 Milliarden Euro wert. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!