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Ministerium will Filz um G-36-Gewehr untersuchen

Berlin. In der Affäre um das Sturmgewehr G36 geht das Verteidigungsministerium möglicher Vetternwirtschaft zwischen eigenen Mitarbeitern und dem Hersteller Heckler & Koch nach. Es sei nicht auszuschließen, dass es Verstrickungen gegeben habe, sage ein Sprecher des Ministeriums am Freitag in Berlin. Daher werde in »rein eigener Innenbetrachtung« hier »genau hingeschaut«. Über die geplante Untersuchung hatte zuvor der Spiegel in einer Vorabmeldung berichtet. Laut dem Magazin soll der Vertraute von Ministerin Ursula von der Leyen, Gerd Hoofe, ein dafür eingesetztes Gremium leiten. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.05.2015, Seite 2, Inland

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